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PRAXIS für NATURHEILWEISEN und GESPRÄCHSTHERAPIE (HPG)
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Freilassing, den 2007-03-21
REISHI oder LING ZHI - ein Erfahrungsbericht
REISHI oder LING ZHI, ein Baumpilz aus China (wächst auf
abgestorbenen Pflaumenbäumen! man beachte: aus Abgestorbenem kommt
Neues / Phönix aus der Asche / in unserem Kulturkreis gibt es
Ähnliches: die Bartflechte und das Island Moos – besser Island
Flechte) war 4000 Jahre in China dem Kaiser-Clan vorbehalten!
(= nach westlicher Betrachtungsweise - 4000 Jahre Menschenversuche!!!) und heißt auch der PILZ DES LANGEN LEBENS.
Er hielt die Herrschenden 85 – 100 Jahre bei bester Gesundheit und
zeugungsfähig (wobei das Fußvolk nur 35 – 40 Jahre alt wurde. Der
Pilz musste von den Bauern abgeliefert werden; wer es tat, wurde mit
Gold im Gegengewicht belohnt; wer nicht und ihn selbst nehmen
wollte, wurde bei Bekannt werden enthauptet).
Nun wird er schon seit über 20 Jahren in sterilen Fabriken gezüchtet
und kommt als Pulver oder als Kaps. seit ca. 10 Jahren zu uns in den
Westen.
Durch den Zusatz von Vitamin C (natürlich gebunden z. B. in der CAMU
CAMU Beere = 2 x so stark wie die ACEROLA Kirsche = 60 x so stark wie
ZITRONE!!!) wird der REISHI zu 98 % bioverfügbar; d.h. natürliche
Ascorbinsäure (alkalisch verstoffwechselt!) baut die Mucopolysaccharide
/ Kohlenhydrate (s.u.) zur Hälfte ab, den Rest kann unser
Verdauungssystem schaffen ( in der chinesischen Vorzeit war das Vitamin
C mit Sicherheit im Reishi enthalten , d.h. die Bäume gaben diese
Substanz noch weiter) ; ohne Zusatz von Vitamin C liegt die
Bioverfügbarkeit nur bei rund 50 % - und das wäre schade, dazu ist
REISHI zu wertvoll als Nahrungsergänzung.
Im Mikroskop habe ich festgestellt, dass der REISHI die Protite (t. Prof. Enderlein) = Bionen (nach Grander) also die
„Lebensfunken“ erhöht – d.h. das unspezifische Abwehrsystem in uns.
(Diese „Punkte“ werden im übrigen auch von Tiermedizinern in
Besamungsstationen im Samen festgestellt, wenn sie im
Dunkelfeldmikroskop die Beweglichkeit der Samen zu beurteilen haben
! Schade, dass diese Erkenntnisse nicht in die Schulmedizin
eingehen!) Auf jeden Fall ist die ungeheure Wirkungs- Bandbreite
des Reishi – bei richtigem „Einschleichen“ ohne Nebenwirkungen -
auch daher zu erklären.
Im Übrigen sind viele Inhaltstoffe (schulmedizinisch /
pharmazeutisch) isoliert worden:
Mineralien wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Spurenelemente wie
Mangan, Kupfer
(alle nötig für unseren Stoffwechsel) - darunter organisch
gebundenes Germanium, welches die Epiphyse (im Gehirn) zur
Aufnahme von Biophotonen anregt ( ein noch relativ unerforschter
Teil unseres Körpers).
Neben den oben erwähnten Mucopolysacchariden (langkettige Zucker),
Triterpene,
Alkaloide, Fette .........
Diese sind untersucht und sehr schön beschrieben von Dr. Hörtnagel
im Buch : Heilen mit dem Reishi Pilz, Bankhofer e.a., Kneipp Verlag.
Unter anderem möchte ich hervorheben: (immer organisch gebundenes)
Eisen für’s Blut; Zink zur Beruhigung und Schlafförderung; Kalzium
für die Knochen; Germanium (so.) auch zur Ausleitung von Giften,
Schwermetallen; Triterpene u.a. zur Blutdrucksenkung bzw.
Blutdruckausgleich; Polysaccharide zur Blutzuckersenkung bzw. zum
Ausgleich.
Interessanterweise kann bei vorschriftsmäßiger Einnahme kein Fehler
passieren; d.h. alle Inhaltsstoffe wirken ausgleichend – welches
auch eine Eigenschaft der Protite / Bionen ist. Der Knochen wird
fest, aber nicht brüchig; es kommt nur soviel Eisen zum Blut, wie es
braucht - alles Überzählige wird ausgeschieden. Der Stoffwechsel
funktioniert wieder bestens. Die Regenerierungszeit von 7 Jahren der
Gesamtzellzahl im Körper wird auch im Alter erhalten – daher die
Lebensverlängerung !
Gerade in der Onkologie sollte dieser Pilz als Zusatzernährung
benutzt werden, um die schädlichen Wirkungen der Chemie aufzufangen.
Ein Geschenk Gottes aus der Natur! Ein wunderbarer Begleiter – ein
Leben lang.
Meine Verzehrempfehlung :
Steigen Sie immer mit kleinen Mengen ein:
4 Tage lang ¼ Kaps. tgl. in einem Zitronen-Wasser (d.h. Kaps. über
einem Eierbecher auseinanderdrehen und von dem Pulver mit einem
Eierlöffel / Plastiklöffel / Perlmuttlöffel – nicht Metall !
entnehmen plus den Saft einer halben Zitrone in Wasser oder mit Acerola - Pulver etc.).
2 Tage lang ½ Kaps. tgl. –
dann eine Woche lang: 1 Kaps. tgl.
dann eine Woche lang: 2 x 1 Kaps tgl. oder 1 x 2 Kaps.
man kann steigern auf 2 x 2 bis 3 x 2 bis 3 x 3 Kaps. in besonderen
Fällen.
Die Einnahme kann jederzeit erfolgen mit oder ohne Essen; am besten
abends vor dem Schlafengehen und morgens vor oder nach dem Frühstück
(auch hier wieder die „intelligente“ Wirkung: abends wird die
Schlafbereitschaft erhöht und morgens die Tageswachheit bereitet!)
Viel Spaß und Erfolg mit einem der größten Wunder der Natur!
Dr. U. Schornstein.